Tipps zur perfekten Beleuchtung deiner ersten Wohnung

Tipps zur perfekten Beleuchtung deiner ersten Wohnung

Unsere Geheimtipps beim Planen der perfekten Beleuchtung

  • 3 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Du hast ganz frisch die Zusage von der Universität? Oder die Lehrstelle fängt bald an? Vielleicht bist du aber auch einfach ein liebenswerter Nesthocker, der nun endlich seine Flügel ausbreiten will? Alle Varianten haben eines gemeinsam, die eigenen vier Wände rücken in den Fokus der weiteren Lebensplanung.

Wir wissen nicht, wie weit du bei der Ausgestaltung bist, doch in diesem Artikel findest du mit Sicherheit noch den ein oder anderen Geheimtipp, der dir hilft, deine erste Wohnung problemfrei zu beziehen. Du kannst es gar nicht abwarten, dein eigener Herr (oder deine eigene Dame) zu sein? Dann lies unbedingt gleich weiter.

Nicht die Fassung verlieren

Okay, in der Einleitung haben wir ein wenig übertrieben, denn ganz frei von Problemen wird der Umzug wohl auch mit unseren Tipps nicht verlaufen. Dennoch kannst du mit den folgenden Hinweisen rasch ein wohliges Ambiente schaffen. Fangen wir gleich mit unseren Tipps an, die viel Wirkkraft in sich tragen. Die Rede ist vom Licht in der neuen Bleibe. Du stößt bei der Online-Recherche womöglich bald auf Fachbegriffe wie „GU10 Leuchtmittel“ und dergleichen, doch lass dich davon nicht abschrecken: Es ist weniger kompliziert als es klingt. Für den Anfang solltest du lediglich über vier Lampenfassungen Bescheid wissen, das wird dir in den wichtigsten Bereichen deiner neuen Wohnung gutes Licht verschaffen.

Da wäre das genannte GU10 Leuchtmittel, beziehungsweise die GU10-Fassung. Diese findest du vor allem in Deckenspots, Einbaustrahlern und kleinen LED- beziehungsweise Halogenlampen. Zweitens gibt es die G9-Fassung, für deine Schreibtischlampe, kleine Leuchten an der Decke oder Wandleuchten. Traditioneller wird es mit der dritten Fassung für Leuchtmittel, E27. Ein echter Klassiker, bot diese Fassung doch bereits den alten Glühbirnen ein Zuhause, nun ebenso modernen LED-Lichtern.

Viertens und letztens solltest du noch E14 kennen, es ist eine kleinere Art von E27 und daher für entsprechend kompaktere Lichter und elektrische Kronleuchter das Richtige. Abschließend geben wir dir noch ein paar Licht-Geheimtipps für mehr Wohlbefinden in deinen neuen Räumen mit auf den Weg.

Warm und kalt gibt es nicht nur in der Küche

Du weißt inzwischen über die gängigen Fassungen Bescheid und kannst beim Einzug mitgebrachte Lampen wie ein Profi neu bestücken. Du solltest dir auch einen kleinen Vorrat an Leuchtmitteln anlegen, wenn mal eine Birne ausfällt. Die Chance steht bei in die Jahre gekommenen Lampen recht hoch, dass diese noch alte Glühbirnen oder Halogenlicht beherbergen. Wenn hier mal der (Licht-)Ofen aus ist, ersetze sie mit passenden LED-Einheiten. Diese haben eine hohe Lichtausbeute, sind langlebig und sind top hinsichtlich Energieeffizienz.

Zudem kannst du dich hier technisch austoben, dein eigenes Smart-Home-System austüfteln — wenn dir das liegt. Dann sind Dingen wie der sprachgesteuerten Lichtbedienung, Tür und Tor geöffnet, genau wie der Umstellung der Farbtemperatur. Denn LED-Licht gibt es in unterschiedlichen Abstufungen und du solltest wissen, wie sich das auf dich auswirken kann. Licht kann unser Wohlbefinden, empfundene Ruhe und die Produktivität beeinflussen. Nutze das, indem du dir überlegst, wo welches Licht am besten platziert wird. Bad und Küche sind Räume, die du hell ausleuchten solltest, hier kommt es darauf an, schnell alles sehen zu können, bei der Pflege und beim Kochen. Du solltest hier eher eine kaltweiße Farbtemperatur wählen, das fördert die Konzentration. Richtung warmweiß geht die Tendenz dann, wenn du dich ins Schlafzimmer oder das Wohnzimmer begibst, für mehr Gemütlichkeit und Entspannung. Allgemein kannst du in einem Zimmer mit einer Grundbeleuchtung zunächst für Orientierung sorgen und schließlich durch Strahler gezielt Akzente setzen: So wird nicht nur die Einweihungsfeier ein voller Erfolg, sondern du fühlst dich schneller …wie zu Hause.

 

Auf Wohnungsjagd – eine Wohnung in der Großstadt finden

Auf Wohnungsjagd – eine Wohnung in der Großstadt finden

Auf Wohnungsjagd – eine Wohnung in der Großstadt finden

  • 3 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber
Wer aus einer ländlichen Gegend in die Großstadt zieht oder innerhalb eines Ballungszentrums umziehen möchte, stellt sich mit der Wohnungssuche meist einer besonderen Herausforderung. Nicht nur die Mieten sind in den deutschen Großstädten wie Berlin, Köln, München und Hamburg in den letzten Jahren deutlich gestiegen, auch scheinen immer mehr Mieter auf immer weniger freien Wohnraum zu kommen.

Von all dem, was man diesbezüglich hört und liest, sollte man sich nicht abschrecken lassen. Beharrlichkeit zahlt sich aus – ebenso wie die folgenden Tipps.

Nicht suchen, sondern suchen lassen

Ein Makler kommt nicht nur beim Kauf und Verkauf von Immobilien zum Einsatz. Wer beispielsweise in Hamburg und dem beliebten Speckgürtel der näheren Umgebung sucht, ist gut beraten, einen Immobilienmakler in Hamburg zu beauftragen, der für ihn auf die Pirsch nach dem perfekten Domizil geht. Viele Wohnungssuchende schrecken vor der Maklerprovision zurück, die auch bei einem Mietobjekt zu entrichten ist. Allerdings kann die Suche per Makler eine Menge Zeit, Nerven und im besten Fall sogar Geld sparen. Ein professioneller Makler kennt seine Region ganz genau und verfügt über die notwendigen Beziehungen, die es braucht, um die Wohnungen zu finden, die nicht in den großen Portalen im Internet ausgeschrieben sind. Hier landen viele attraktive Mietobjekte ohnehin erst gar nicht, weil sie über persönliche Kontakte vermittelt werden. Mithilfe eines Maklers kann man auf diese Weise eine schöne Wohnung zu einem fairen Preis finden und spart so im Idealfall langfristig Geld.

Netzwerke nutzen

Wer die Sache lieber selbst in die Hand nimmt, sollte trotzdem auf Kontakte setzen. Zunächst einmal können Freunde, Verwandte und Bekannte – bei einem Jobwechsel die neuen Kollegen – darum gebeten werden, ihre Augen und Ohren nach freiem Wohnraum offenzuhalten. Darüber hinaus kann es sich lohnen, die Netzwerke der sozialen Medien zu aktivieren. Ein etwas ungewöhnlicher, aber ebenfalls lohnenswerter Tipp: Den Schornsteinfeger oder Postboten fragen, der für das Wunschviertel zuständig ist. Diese beiden bekommen frühzeitig mit, wenn eine Wohnung frei wird bzw. frei geworden ist.

Einen Blick in regionale Suchportale werfen

Auch bei der Wohnungssuche über die großen überregionalen Internetportale kann man natürlich seine Traumwohnung finden. Bei diesen breit ausgeschriebenen Mietobjekten ist die Konkurrenz durch Mitbewerber jedoch groß und es gehört eine Menge Glück dazu, auf diese Weise eine Wohnung zu ergattern. Dies gilt gerade für all jene, die nach der ersten eigenen Wohnung suchen und meist weniger Sicherheiten vorzuweisen haben als beispielsweise ein langjähriger Arbeitnehmer mit unbefristetem Vertrag und sehr gutem Gehalt. Regionale Immobilienportale sowie Kleinanzeigen in regionalen Zeitungen und Magazinen sind eine interessante Alternative zu den großen Portalen. Wenn die dort ausgeschriebenen Objekte nicht auch auf den großen Portalen zu finden sind, ist die Konkurrenz bei der Besichtigung meist geringer.

Aufstrebende Stadtviertel favorisieren

In Großstädten ist immer viel in Bewegung – was gestern noch hipp und schick war, ist morgen out und umgekehrt. In Berlin hatten lange Jahre Neukölln und Kreuzberg nicht gerade den besten Ruf und gehörten zu den Stadtvierteln, in denen günstig Wohnraum zu bekommen war. Deswegen zogen immer mehr Studenten in diese Gegend, es entstanden Bars, Clubs und Cafés, das Stadtbild wurde lebendiger. Sukzessiv entwickelten sich weite Teile von Neukölln und Kreuzberg zu regelrechten In-Vierteln, in denen Wohnraum mittlerweile heiß begehrt und entsprechend teuer ist. Wer längerfristig denkt, schlendert einmal durch die weniger beliebten Viertel der Stadt, prüft, ob er sich dort wohlfühlen könnte, bekommt ein Gefühl dafür, wie sich die Gegend in den kommenden Jahren entwickeln wird und ob es sich lohnt, jetzt schon für relativ wenig Geld einen Mietvertrag zu ergattern.

 

Clever einrichten mit Smart Home-Gadgets für die erste Wohnung

Clever einrichten mit Smart Home-Gadgets für die erste Wohnung

Clever einrichten mit Smart Home-Gadgets für die erste Wohnung

  • 4 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Die neue Wohnung soll möglichst modern eingerichtet und energieeffizient sein? Mit den passenden Smart Home-Geräten lässt sich die erste Wohnung clever einrichten und gestalten. Von smarter Beleuchtung und smarten Thermostaten bis hin zu smarten Unterhaltungssystemen und Haushaltsgeräten ist alles dabei. Warum also nicht gleich schon beim Einzug alles so installieren, dass alle Geräte optimal miteinander harmonieren?

Folgender Beitrag gibt einen Überblick, wie sich die eigene Wohnung smart, komfortabel, sicher und energieeffizient einrichten lässt.

Illustration einer Hand auf blauem Hintergrund, die intelligente Haushaltsgeräte für Beleuchtung, Temperatur, Sicherheit und Unterhaltung mit ihrem Smartphone steuert

Schritt 1: Grundlagen schaffen

Die Basis für Smart Home-Gadgets ist WLAN. Dieses muss zunächst eingerichtet werden, damit alle Smart Home-Geräte optimal miteinander vernetzt sind und kommunizieren können. Nach dem WLAN-Netzwerk einrichten, benötigt man noch eine Smart Home-Zentrale. Diese gibt es von verschiedenen Anbietern wie zum Beispiel Amazon Echo mit integrierter Alexa-Funktion, aber auch Google Nest Hub oder Samsung SmartThings sind dafür geeignet.

Um die Smart Home-Zentrale zu installieren, wird zunächst eine Verbindung mit dem Stromnetz und die Verbindung zum WLAN-Netzwerk benötigt. Konfigurieren lässt sich die Smart Home-Zentrale leicht über eine zum System passende App, in der man alle mit der Zentrale verbundenen Smart Home-Geräte steuert.

Schritt 2: Beleuchtung optimieren

Im nächsten Schritt gilt es, die Beleuchtung in der Wohnung bzw. im Haus smart zu gestalten. Intelligente Glühbirnen lassen sich mit der Smart Home-Zentrale verbinden und so über die Einrichtung verschiedener Lichtszenen und Zeitpläne ganz individuell steuern. Praktisch ist zum Beispiel, wenn die Leuchten im Haus in der Abwesenheit per Zeitschaltuhr gesteuert werden können.

Über integrierte Bewegungsmelder gehen Leuchten zudem immer nur dort an, wo sie gerade benötigt werden. Nicht zuletzt lässt sich durch smarte Beleuchtung viel Energie einsparen. Das Licht lässt sich zentral per App im ganzen Haus an- und ausschalten, ganz automatisch je nach gewählter Zeiteinstellung. Smarte Glühbirnen oder Leuchten kann man mittlerweile einfach im Baumarkt oder in Elektrofachgeschäften wie MediaMarkt kaufen.

Schritt 3: Temperatur und Klima kontrollieren

Klimaanlagen und Heizungen verbrauchen viel Energie. Jede Minute und Stunde, die hier unnötig geheizt oder gekühlt wird, belastet den Geldbeutel. Doch statt ständig hoch- und runterzudrehen oder das An- und Abschalten komplett zu vergessen, sollte man sich die moderne Smart Home Technik zunutze machen, die eine individuelle Regelung und Steuerung verspricht.

Um alle Heiz- und Kühlanlagen möglichst effizient zu halten, sind smarte Thermostate oder Heizkörperthermostate sinnvoll. Darüber lässt sich die Raumtemperatur per Smartphone steuern. Es ist schön warm, wenn man nach Hause kommt, und die Heizung kann bei Abwesenheit einfach im ganzen Haus automatisch reduziert werden. Über die Einstellung von Energiesparmodus und verschiedener Zeitpläne kann man den Energieverbrauch so gering wie möglich halten.

Schritt 4: Haushaltsgeräte automatisieren

Um Haushaltsgeräte effektiv zu steuern, eignen sich smarte Steckdosen oder Zwischenstecker. Einzelne Geräte lassen sich bequem per Sprachsteuerung oder App bedienen, auch der individuelle Energieverbrauch wird so leichter überwacht und optimiert.

In Abwesenheit lassen sich Haushaltsgeräte zudem einfach zentral ausschalten oder in den Standby-Modus bringen. Praktisch ist zum Beispiel die smarte Kaffeemaschine, die morgens schon Kaffee kocht, bevor man aufgestanden ist.

Schritt 5: Unterhaltungssysteme integrieren

Ob smarte Fernseher, Streaming-Geräte, Musikanlage oder der PC – auch sämtliche Geräte, die der Unterhaltung dienen, lassen sich mit der Smart Home Zentrale verbinden und so effektiv steuern. So lässt sich die Lieblingsmusik einfach per Spracheingabe abspielen oder zusätzlich noch mit Lichteffekten kombinieren.

Nachdem alles fertig installiert und eingerichtet ist, kann man die Geräte zur Unterhaltung nutzen. Zum Beispiel einen spannenden Film auf Netflix schauen, sich an einem Spielautomaten auf Platincasino online versuchen oder die Lieblingsplaylist auf Spotify im ganzen Haus erklingen lassen.

Schritt 6: Smarte Assistenz nutzen

Sprachgesteuerte Assistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistent helfen dabei, alles ohne großen Aufwand zu steuern und verschiedene Geräte zu bedienen. Einfach den passenden Sprachbefehl geben, schon geht es los mit der Musik, dem TV-Programm oder mit der Internetrecherche.

Durch das Einstellen von bestimmten Routinen und Automatisierungen geht die Bedienung zudem deutlich leichter und schneller vonstatten. Sind alle Smart Home-Geräte miteinander verknüpft, lässt sich per smarter Assistenz so ziemlich alles im Haushalt individuell steuern und automatisieren.

Schlussfolgerung

Intelligente Haushaltsgeräte sind mehr als sinnvoll und machen ein Zuhause komfortabler sowie effizienter, was den Energieverbrauch angeht. Schon beim Einzug lassen sich alle Elemente perfekt kombinieren, sodass alles über eine Smart Home-Zentrale steuerbar ist.

Auch zukünftig wird es im Bereich Smart Home zahlreiche neue Entwicklungen geben, die den Komfort in der Wohnung weiter erhöhen. Mehr Geräte werden intelligent erhältlich sein und die Steuerung per App wird noch individueller funktionieren.

 

Die Gestaltung des Badezimmers: So wird das Bad zur Wohlfühloase

Die Gestaltung des Badezimmers: So wird das Bad zur Wohlfühloase

Die Gestaltung des Badezimmers: So wird das Bad zur Wohlfühloase

  • 3 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Während das Badezimmer früher hauptsächlich dafür genutzt wurde, um die tägliche Waschroutine durchzuführen, erlangt es heutzutage immer häufiger den Status als private Spa-Oase. Schließlich möchte man sich auch im Bad pudelwohl fühlen und die Seele bei einem heißen Bad oder einer angenehmen Dusche baumeln lassen. Eine schöne Gestaltung des Raumes ist daher umso wichtiger.

badezimmer-zur-spa-oase

Trends im Überblick

Bei der Badgestaltung gibt es immer wieder neue Trends. Ein Material, das in letzter Zeit sehr beliebt geworden ist, ist Beton. Betonoptik verleiht dem Badezimmer einen modernen und industriellen Touch. Der Look ist minimalistisch und passt zu fast jedem Wohnstil. Betonoptik ist auch sehr pflegeleicht und langlebig, was für ein Bad besonders wichtig ist. Zwar ist Betonoptik im Bad derzeit sehr gefragt. Da Beton aber eher kahl und kalt wirkt, ist es nicht jedermanns Sache. Für die, die es gerne etwas behaglicher und wärmer im Bad haben möchte, könnte Holz die passende Lösung sein. Ja, richtig gehört. Auch Holzoptik im Bad ist wieder im Trend. Ob Parkett- oder Dielenoptik, ein Badezimmer in Holzoptik strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus. Was außerdem dieses Jahr in keinem Bad fehlen darf, sind große Spiegel. Vor allem runde und ovale Badezimmerspiegel sind total angesagt. Hier ist aber wichtig, sich für einen Badspiegel nach Maß zu entscheiden. Denn egal ob zu klein oder zu groß. Wenn die Maße nicht in Proportion zum Rest des Raumes stehen, wirkt der Spiegel fehl am Platz. 

Die richtigen Farben für das Badezimmer

Die Farbwahl spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des Badezimmers. Bei kleinen Bädern sollte man sich eher für helle Farben entscheiden. Diese lassen den Raum größer wirken. Allerdings sollten gerade Farben wie Weiß oder helle Grau- und Blautöne nicht zu kühl wirken, sondern die Wohlfühlatmosphäre unterstützen. Auch starke Kontraste können einen entspannenden Effekt haben. Ein grundsätzlich helles Badezimmer mit dunklen Farbakzenten in kräftigem Dunkelgrün, Blau oder Schwarz kann auf das Auge sehr erfrischend wirken. 

Verliebt bis ins kleinste Detail

Das Badezimmer ist meist der Raum, der am meisten vernachlässigt wird, wenn es um kleine Details oder Deko geht. Doch es sind oft die kleinen Dinge, die ein Badezimmer zu einem einzigartigen Ort machen. Aufeinander abgestimmte Handtücher, ein Waschbecken aus Naturstein oder eine ausgefallene Armatur lassen das Bad direkt viel hochwertiger erscheinen. Aber auch Kerzen machen das Bad zu einem Ort der Entspannung und die passende Dekoration sorgt für das gewisse Extra. Ob es sich um eine schöne Schale für die Seife oder einen ästhetischen Wäschekorb handelt – auf die Details kommt es an. Die richtige Beleuchtung trägt auch sehr viel zur Atmosphäre bei. Helle und kalte Lichter sollten vermieden werden, stattdessen sind warme LEDs eine sehr gute Option. Grünpflanzen können auch eine erfrischende und natürliche Atmosphäre schaffen.

Klein, aber oho

Bei der Umgestaltung des Badezimmers ist man in der Regel bereits an die Größe des Raums gebunden. Die gute Nachricht dabei ist, dass selbst auf kleinsten Raum Entspannungsträume wahr werden können. Kleine Badezimmer müssen nämlich nicht langweilig und unpraktisch sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man das Maximum aus einem kleinen Bad herausholen kann und es somit zu einem ansprechenden und funktionellen Ort macht. Einer der entscheidenden Faktoren ist die richtige Nutzung des vorhandenen Raums. Beispielsweise können schmale Regale oder Hängeschränke an den Wänden angebracht werden, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von durchsichtigen Glaswänden, um den Raum optisch zu vergrößern. Wichtig hierbei ist nur, dass man sich auf das Wesentliche konzentriert und auf Überflüssiges verzichtet. Ansonsten wirkt der Raum schnell überladen und unübersichtlich. Mit ein wenig Kreativität und der richtigen Planung kann auch ein kleines Badezimmer zu einem gemütlichen und ansprechenden Ort werden.

 

Malerarbeiten vom Profi – Wann ist es sinnvoll einen Experten zu engagieren?

Malerarbeiten vom Profi – Wann ist es sinnvoll einen Experten zu engagieren?

Malerarbeiten vom Profi – Wann ist es sinnvoll einen Experten zu engagieren?

  • 4 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Die erste eigene Wohnung lässt sich auch problemlos selbst streichen. Wer braucht schon einen professionellen Maler? Oder? Nun ja, so pauschal lässt sich das nicht sagen. Denn auch wenn viele Menschen ihre Wände selbst streichen, bedeutet das nicht immer, dass dies die beste Lösung ist. Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es auch bei Malerarbeiten einiges, was schiefgehen kann. Das Beauftragen eines Malers kann somit einiges an Ärger, Nerven und sogar Kosten einsparen.

LED-Konzept

Wann ist die Beauftragung eines Malers sinnvoll? 

Wer einfach nur eine Wand in der Wohnung weiß streichen möchte, wird in den wenigsten Fällen auf die Hilfe eines Malers zurückgreifen. Kein Wunder, denn diese Aufgabe lässt sich auch als Laie gut bewältigen – vor allem, wenn man sich im Vorfeld ausreichend über die richtige Vorgehensweise informiert. Doch gerade wenn man ausgefallenere Vorstellungen und Wünsche hat, kann die Arbeit letztendlich kompliziert werden. Wer seine Wohnung beispielsweise in verschiedenen Farben streichen möchte und nicht weiß, wie er die Übergänge schön hinbekommt, sollte nicht auf einen Maler verzichten und sich stattdessen ein Angebot für Malerarbeiten beispielsweise bei myHammer einholen. Auch das Streichen der Decke oder das Streichen der Fenster kann sich komplizierter gestalten. Dasselbe gilt fürs Tapezieren. Besonders bei Tapeten mit Muster oder Fototapeten ist es sinnvoll, einen Fachmann zu beauftragen. Denn für ein schönes und ansehnliches Ergebnis muss hier besonders vorsichtig und genau gearbeitet werden. Diese Aufgabe überlässt man also am besten einem Profi. Maler und Lackierer können unter anderem bei folgenden Arbeiten fachgerechte Unterstützung bieten: 

  • Gestaltung von Innenräumen (Wände, Decken, Böden) und Fassaden
  • Anwendung unterschiedlicher Mal- und Farbtechniken
  • Anbringung von Tapeten und Dekor-Putz
  • Professionelle Dämmung
  • Gestaltung und Beschriftung von Wänden und Schildern
  • Entwicklung individueller Gestaltungskonzepte
  • Schimmelbekämpfung
  • Ausführliche Kundenberatung

Was kann schiefgehen, wenn man ohne Profi arbeitet? 

Wie bereits erwähnt, kann man das Streichen von Wänden auch als Laie in Angriff nehmen. Trotzdem sollten hierbei einige Dinge beachtet werden, wie beispielsweise die Verwendung der richtigen Werkzeuge. Wichtig ist, dass man sich ausreichend in das Thema einliest, bevor man direkt loslegt. Sonst kann es schnell dazu kommen, dass die Wand oder die Tapete schrecklich aussehen und man sich im eigenen Zuhause nicht länger wohl fühlt. Und ein neuer Anstrich soll ja eigentlich genau den gegenteiligen Effekt haben. 

Fehler beim Streichen passieren häufig, wenn der Putz abfällt oder der vorherige Anstrich bereits abblättert. Denn so ist ein gleichmäßiges Auftragen der Farbe kaum möglich. Für ein einheitlich aussehendes Ergebnis ist es also wichtig, dass die Wände zunächst abgespachtelt werden. Bei großen Schäden ist sogar ein neuer Putz notwendig. Nur so kann ein hochwertig aussehendes Resultat gelingen. 

Doch auch wenn der Untergrund die perfekten Voraussetzungen erfüllt, gibt es noch genug, was man als Streich-Anfänger falsch machen kann. Wer sich nicht richtig auskennt, kauft möglicherweise nicht deckende Farbe, unterschätzt die Zeit, die er ins Abkleben investieren sollte, oder benutzt die falsche Streichtechnik – und sorgt so für deutlich sichtbare Ansätze. Während die meisten Streichfehler vor allem ärgerlich sind oder zusätzliche Kosten verursachen, können manche sogar richtig gefährlich werden. Wer Putz und Spachtelmasse nicht richtig trocknen lässt, muss beispielsweise im schlimmsten Fall mit Schimmelbildung rechnen. 

Auch wenn Malerarbeiten zunächst recht einfach klingen – wer sich genauer damit beschäftigt, merkt, dass da doch einiges an Arbeit und Know-how dahintersteckt. Wenn man also wirklich auf Nummer sicher gehen möchte oder sich selbst kein handwerkliches Geschick zutraut, sollte man definitiv auf die Expertise eines Malers vertrauen. 

Wie viel kostet ein Maler? 

Wer mit dem Gedanken spielt, Malerarbeiten oder das Tapezieren von einem Profi durchführen zu lassen, schreckt oft vor möglichen Kosten zurück. Natürlich braucht es ein gewisses Budget, um einen Maler zu beauftragen. Wer selbst zu Pinsel und Co. greift, kommt fürs Erste in der Regel billiger weg, hat aber das Risiko, Fehler zu begehen. Und diese in Ordnung zu bringen, kann unter Umständen mehr kosten, als wenn man direkt zu Beginn einen Malermeister beauftragt hätte. 

Die Kosten für professionell durchgeführte Malerarbeiten können stark variieren. Es kommt darauf an, in welcher Region man nach einem Betrieb sucht und natürlich auch, welche Arbeiten man in Auftrag gibt. 

Meist spielen folgende Faktoren eine Rolle: 

  1. Fläche der Wände, Decken oder Fassade in Quadratmetern
  2. Ausmaß der zu verrichtenden Vorarbeiten (zum Beispiel Grundierung, Tapete entfernen etc.)
  3. Kosten der gewählten Farbe(n) oder der gewählten Tapete
  4. Wie oft die Fläche gestrichen werden muss
  5. Entfernung des Malerbetriebes/Anfahrtskosten

Wo findet man einen geeigneten Profi für Malerarbeiten?

Auch wenn man sich letztendlich dafür entschieden hat, einen Maler für die anstehenden Malerarbeiten zu beauftragen – wo findet man diesen überhaupt? Nach Malerbetrieben in der Nähe zu suchen und diese anzurufen, ist vermutlich die naheliegendste Lösung. Allerdings kann es ganz schön mühsam und zeitaufwendig sein, jegliche Malerunternehmen in der Gegend durchzutelefonieren. Freunde und Bekannte nach Empfehlungen zu fragen, könnte eine andere Möglichkeit darstellen. Eine besonders unkomplizierte und schnelle Methode ist jedoch, wenn man eine Internetseite aufsucht, die als Vermittler zwischen Kunden und Malern fungiert. Hier kann man einen Auftrag veröffentlichen. Innerhalb kürzester Zeit melden sich Handwerker in der Nähe, die Zeit haben, den Auftrag auszuführen und schicken unverbindliche Kostenvoranschläge. Wer also zeitsparend einen passenden Maler für Malerarbeiten finden möchte, profitiert sicherlich von Seiten dieser Art. 

 

Bildquelle: pixabay.com, ©visiblework CC0 public domain