Wie sich feststellen lässt, ob die Miete fair ist

Wie sich feststellen lässt, ob die Miete fair ist

Wie sich feststellen lässt, ob die Miete fair ist

  • 5 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Die Mietpreise in vielen Städten kennen seit Jahren nur eine Richtung, und zwar steil nach oben. Doch was macht eigentlich überhaupt eine Miete fair? Zwischen steigender Nachfrage, begrenztem Wohnraum und gesetzlichen Vorgaben verläuft die Grenze zwischen angemessen und überhöht nämlich oft fließend. Während Vermieter eine rentable Bewirtschaftung ihrer Immobilie anstreben, suchen Mieter nach bezahlbarem Wohnraum. Doch welche Faktoren bestimmen letztlich, ob eine Miete als gerecht gelten kann?

Was sind die rechtlichen Grundlagen der Mietpreisbewertung?

Die Frage nach der Fairness einer Miete lässt sich nicht nur aus subjektiver Sicht beantworten, sondern muss auch in den Kontext der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen gestellt werden. In Deutschland regelt das Mietrecht, insbesondere das Bürgerliche Gesetzbuch, die Höhe der Miete. Hierbei ist vor allem § 558 BGB relevant, der die Mieterhöhung im bestehenden Mietverhältnis regelt und eine Mietpreisbremse vorschreibt. Diese Vorschrift soll verhindern, dass Mieten in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt unangemessen stark steigen.

Die Mietpreisbremse wurde 2015 eingeführt, um den Anstieg der Mietpreise in Städten mit einem angespannten Wohnungsmarkt zu bremsen. Sie begrenzt die Miete bei Neuvermietung auf maximal 10 Prozent über dem Mietspiegel der jeweiligen Region. Diese Regelung gilt jedoch nur für Gebiete, die von den Bundesländern als „angespannt“ definiert wurden. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, etwa bei Neubauten oder umfangreichen Modernisierungen. Eine faire Miete im rechtlichen Sinn muss also stets im Einklang mit der Mietpreisbremse stehen, solange diese anwendbar ist.

Mietspiegel als Maßstab für faire Mieten?

Man kann sagen, dass es sich beim Mietspiegel um einen Kompass handelt, der uns hilft, die Höhe der Miete einzuordnen und gleichzeitig eine wertvolle Orientierung bietet, um die Angemessenheit der Mietpreise zu überprüfen. Er gibt eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete und stellt letztlich die Grundlage für viele rechtliche Bewertungen dar. Der Mietspiegel wird in der Regel von den Städten oder Gemeinden erstellt und spiegelt die durchschnittlichen Mieten für bestimmte Wohnlagen und Ausstattungsmerkmale wider. Dabei werden verschiedene Faktoren wie Lage, Größe, Baujahr und Ausstattung der Wohnung berücksichtigt. Er ist somit ein wichtiges Dokument für die Festlegung einer fairen Miete, da er sowohl Mieter als auch Vermieter dabei unterstützt, eine objektive Grundlage zu finden.

Ein Blick in den aktuellen Mietspiegel der betreffenden Stadt gibt Aufschluss darüber, ob die Miete im Einklang mit den ortsüblichen Werten steht. Besonders in Großstädten, wo die Mietpreise stark variieren können, ist der Mietspiegel mittlerweile ein unverzichtbares Hilfsmittel geworden. Sollte die Miete über den Durchschnittswerten liegen, muss geprüft werden, ob eine Ausnahme vorliegt (z. B. durch Modernisierungen oder Neubau).

Aktuelle Mietspiegel im Überblick (Stand 2024):

  • Münster: 12,75 Euro
  • Hamburg: 14,39 Euro
  • Köln: 14,65 Euro
  • Stuttgart: 15,67 Euro
  • Berlin: 15,97 Euro
  • Frankfurt am Main: 16,42 Euro
  • München: 21,81 Euro

Einflussfaktoren auf die Mietpreisbildung

Die Höhe der Miete wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Diese können sowohl objektiver als auch subjektiver Natur sein und hängen in erster Linie von der Lage, der Ausstattung und dem Zustand der Wohnung ab. Die geografische Lage einer Wohnung hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Mietpreishöhe. Wohnungen in beliebten Stadtvierteln oder mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sind in der Regel teurer als solche in weniger zentralen Lagen. Darüber hinaus spielen die Nähe zu Arbeitsplätzen, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten eine wichtige Rolle. Je größer und großzügiger eine Wohnung geschnitten ist, desto höher ist in der Regel auch der Mietpreis. Besonders Wohnungen mit vielen Zimmern und hochwertiger Ausstattung wie modernen Bädern, Einbauküchen oder Balkonen können die Miete in die Höhe treiben.

Ein weiterer wichtiger Faktor für die Mietpreisgestaltung ist der Zustand der Wohnung. Wurden kürzlich umfangreiche Modernisierungen oder Renovierungen durchgeführt, kann dies zu einer höheren Miete führen. Allerdings müssen diese Modernisierungen im Einklang mit den gesetzlichen Regelungen stehen, insbesondere wenn sie zu einer Mieterhöhung führen. Um festzustellen, ob die Miete fair ist, muss ein Vergleich der Wohnung mit ähnlichen Objekten in derselben Lage und mit ähnlicher Ausstattung erfolgen. Hier hilft eine Analyse der ortsüblichen Mieten im Mietspiegel und eine Recherche auf Immobilienplattformen.

Methoden zur Feststellung der Fairness der Miete

Die Feststellung der Fairness einer Miete ist kein rein theoretischer Prozess. Es gibt konkrete Methoden und Tools, mit denen Mieter und Vermieter die Angemessenheit der Miete prüfen können. Ein einfacher Weg, um herauszufinden, ob eine Miete fair ist, ist die Nutzung von fachspezifischen Online-Portalen. Diese bieten umfangreiche Suchfilter, mit denen Mieter ähnliche Wohnungen in der Umgebung finden und die Mieten vergleichen können. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass nicht jedes Angebot im Portal tatsächlich der Realität entspricht und es auch hier von Anbieter zu Anbieter Unterschiede geben kann.

Ein weiterer Ansatz besteht darin, den Preis pro Quadratmeter zu berechnen. Der Quadratmeterpreis variiert je nach Region und Objekt, doch innerhalb eines bestimmten Gebiets gibt es häufig eine große Preisspanne, die auf unterschiedliche Wohnqualitäten und Ausstattung zurückzuführen ist. Durch einen Vergleich des Quadratmeterpreises mit anderen Angeboten lässt sich relativ schnell feststellen, ob die Miete im üblichen Rahmen liegt. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die Lebenshaltungskosten zu berechnen, um eine realistische Einschätzung der gesamten Wohnkosten im Verhältnis zum Einkommen zu erhalten. Nur so lässt sich ermitteln, ob die Miete langfristig tragbar ist.

Möglichkeiten zur Anpassung der Miete

Wenn sich herausstellt, dass die Miete überhöht ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Mieter und Vermieter miteinander verhandeln können. Sollte eine Miete nicht im Einklang mit den gesetzlichen Regelungen oder dem Mietspiegel stehen, können Mieter rechtliche Schritte in Erwägung ziehen, um die Miete zu mindern oder sogar anzufechten. In solchen Fällen ist es ratsam, juristischen Rat einzuholen und den Vermieter auf die rechtlichen Vorgaben hinzuweisen. Ein oft unterschätzter, aber möglicher Weg zur Anpassung der Miete ist jedoch das direkte Gespräch mit dem Vermieter. Möglicherweise lässt sich eine Lösung finden, die beide Parteien zufriedenstellt, insbesondere wenn die Mietpreise in der Region sinken oder das Objekt eine weniger gefragte Lage hat.

Die Frage, ob eine Miete fair ist, lässt sich nicht mit einer einfachen Antwort abtun. Es ist ein Zusammenspiel aus rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Faktoren, die in einer bestimmten Region oder Stadt zu einer bestimmten Miete führen. Ein genauer Blick auf den Mietspiegel, die rechtlichen Grundlagen und die konkreten Gegebenheiten vor Ort hilft, festzustellen, ob die Miete angemessen ist. Wer sich unsicher ist, sollte nicht zögern, rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen oder mit dem Vermieter ins Gespräch zu kommen. Letztlich hängt die Fairness der Miete von einer Vielzahl an Faktoren ab, die sich aus den individuellen Umständen der Wohnung und des Marktes ergeben.

 

 

Mallorca für Langzeitaufenthalte: Wie man die perfekte Wohnung für den Winter findet

Mallorca für Langzeitaufenthalte: Wie man die perfekte Wohnung für den Winter findet

Mallorca für Langzeitaufenthalte: Wie man die perfekte Wohnung für den Winter findet

 

  • 5 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Mallorca, die größte Insel der Balearen, ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel für Sommerreisende. Viele Menschen zieht es in den Wintermonaten auf die Insel, um dem kalten Wetter in ihrer Heimat zu entfliehen. Doch wie findet man die ideale Wohnung für einen Langzeitaufenthalt auf Mallorca? Dieser Beitrag gibt wertvolle Tipps und Hinweise.

Vorteile eines Winteraufenthalts auf Mallorca

Man sollte nicht unterschätzen, wie angenehm das Klima auf Mallorca auch in den Wintermonaten sein kann. Während in vielen Teilen Europas Schnee und Eis dominieren, genießt man auf Mallorca milde Temperaturen und viele Sonnenstunden. Die Insel zeigt sich von einer anderen, ruhigeren Seite, fernab vom sommerlichen Touristentrubel. Dies bietet die perfekte Gelegenheit, die Kultur und die Landschaft intensiver zu erleben. 

Die Suche nach der perfekten Wohnung

Beginnt man mit der Suche nach einer geeigneten Wohnung für den Winter, sollte man einige Faktoren berücksichtigen. Zunächst ist es wichtig, sich über die Lage im Klaren zu sein. Möchte man in der Nähe des Meeres wohnen oder zieht es einen eher ins Inselinnere? Beide Optionen haben ihre Vorzüge. Während man in Küstennähe das Meeresrauschen genießen kann, bietet das Inselinnere eine beeindruckende Berglandschaft und traditionelle Dörfer.

Ein besonders attraktiver Ort für einen Langzeitaufenthalt ist Port Andratx. Dieser malerische Hafenort im Südwesten der Insel besticht durch seine natürliche Schönheit und sein exklusives Ambiente. Hier findet man eine Vielzahl von hochwertigen Immobilien, die sich perfekt für einen Winteraufenthalt eignen. Wer auf der Suche nach einer passenden Wohnung in dieser Region ist, sollte sich in dem Ort Port Andratx nach Immobilien umsehen. Dort findet man eine breite Auswahl an Immobilien, die den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden.

Man sollte jedoch nicht nur die Lage berücksichtigen, sondern auch die Ausstattung der Wohnung. Eine Heizung ist für die kühleren Winterabende unerlässlich. Auch eine gut ausgestattete Küche und ein gemütlicher Wohnbereich tragen dazu bei, dass man sich während des Langzeitaufenthalts wie zu Hause fühlt. 

Tipps für einen gelungenen Langzeitaufenthalt

Hat man erst einmal die perfekte Wohnung gefunden, gibt es einige Dinge, die man tun kann, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Es empfiehlt sich, die Insel mit dem Auto zu erkunden. So kann man abgelegene Strände, charmante Dörfer und beeindruckende Naturparks entdecken. Auch der Besuch von lokalen Märkten und Festen bietet die Möglichkeit, in die Kultur der Insel einzutauchen.

Ein weiterer Tipp ist, sich mit den Einheimischen anzufreunden. Sie können wertvolle Insider-Tipps geben und helfen, Mallorca aus einer anderen Perspektive zu sehen. Ob es sich um ein traditionelles Restaurant, einen versteckten Strand oder ein besonderes Event handelt – die Einheimischen wissen am besten, wo man hin muss.

Mallorcas verborgene Schätze im Winter

Während die Sommermonate oft von Touristen geprägt sind, offenbart Mallorca im Winter seine wahren Schätze. Die Insel, die oft als „die Perle des Mittelmeers“ bezeichnet wird, hat weit mehr zu bieten als nur Sonne, Strand und Meer. Im Winter kann man die authentische Seite Mallorcas entdecken, die in den wärmeren Monaten oft übersehen wird. 

Kulturelle Entdeckungen

Mallorca ist reich an Kultur und Geschichte. Viele der Städte und Dörfer haben ihre eigenen Traditionen und Feste, die im Winter gefeiert werden. Palma, die Hauptstadt der Insel, ist ein kulturelles Zentrum mit zahlreichen Museen, Theatern und historischen Gebäuden. Ein Besuch der Kathedrale von Palma, auch bekannt als „La Seu“, ist ein absolutes Muss. Dieses beeindruckende gotische Bauwerk dominiert die Skyline der Stadt und bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Insel.

Aber auch abseits der Hauptstadt gibt es viel zu entdecken. Das Tramuntana-Gebirge, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, beherbergt malerische Dörfer wie Valldemossa, Deià und Sóller. Diese Orte sind im Winter besonders reizvoll, da sie weniger überlaufen sind und man die Ruhe und Schönheit der Umgebung in vollen Zügen genießen kann. 

Gastronomische Genüsse

Die mallorquinische Küche ist ein weiterer Grund, warum ein Langzeitaufenthalt im Winter so lohnenswert ist. Die Insel bietet eine Vielzahl von kulinarischen Köstlichkeiten, die man in den kälteren Monaten besonders schätzen lernt. Von herzhaften Eintöpfen und Suppen bis hin zu süßen Leckereien wie Ensaimadas – die lokale Küche wird jeden Gaumen erfreuen.

Besonders empfehlenswert sind die „Cellers“, traditionelle Restaurants, die oft in alten Weinkellern untergebracht sind. Hier kann man in gemütlicher Atmosphäre typische Gerichte wie „Sopas Mallorquinas“ oder „Lomo con Col“ genießen. 

Naturerlebnisse abseits der Touristenpfade

Mallorca ist nicht nur kulturell und kulinarisch ein Highlight, sondern auch in Bezug auf seine Natur. Die Insel bietet eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt, von Bergen und Wäldern bis hin zu Salzseen und Dünenlandschaften. Ein Spaziergang durch den Naturpark S’Albufera, das größte Feuchtgebiet der Balearen, ist ein unvergessliches Erlebnis. Hier kann man seltene Vogelarten beobachten und die unberührte Natur genießen.

Auch die Höhlen von Drach in Porto Cristo sind einen Besuch wert. Dieses beeindruckende Höhlensystem erstreckt sich über mehrere Kilometer und beherbergt einen der größten unterirdischen Seen Europas.

Sportliche Aktivitäten im Winter

Für diejenigen, die auch im Winter aktiv bleiben möchten, bietet Mallorca zahlreiche Möglichkeiten. Wandern, Radfahren oder Golfen sind nur einige der Sportarten, die man auf der Insel ausüben kann. Die milden Temperaturen und die abwechslungsreiche Landschaft machen sportliche Aktivitäten besonders attraktiv.

Besonders beliebt ist das Radfahren. Viele Profi-Radsportteams kommen im Winter nach Mallorca, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Aber auch Hobby-Radfahrer können die gut ausgebauten Radwege und die atemberaubende Landschaft genießen.

 

 

Tipps für die Suche nach dem perfekten ersten Grundstück

Tipps für die Suche nach dem perfekten ersten Grundstück

Das erste Grundstück statt erste Wohnung: Hilfreiche Tipps für die Suche 

  • 3 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Du stehst am Anfang einer aufregenden Reise: Dein eigenes Haus auf deinem eigenen Grundstück! Es ist ein Schritt, der nicht nur finanziell, sondern auch emotional bedeutsam ist. Den richtigen Ort für das eigene Heim zu finden, kann eine lebensverändernde Entscheidung sein, und daher ist es entscheidend, diesen Prozess mit Sorgfalt und Fachkenntnis anzugehen.

Die Schlüsselfaktoren bei der Standortwahl: Wie man den idealen Ort identifiziert

Die Auswahl des richtigen Standorts ist das Fundament eines erfolgreichen Grundstückskaufs. Es ist nicht nur wichtig, ein attraktives Gelände zu finden, sondern auch sicherzustellen, dass es deinen langfristigen Zielen entspricht. Die Grundstückssuche erfordert eine gründliche Analyse verschiedener Schlüsselfaktoren:

Lage und Erreichbarkeit: Überlege, wie gut das Grundstück an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen ist und wie einfach es für dich und zukünftige Bewohner zu erreichen ist.

Infrastruktur und Dienstleistungen: Untersuche die Verfügbarkeit von Wasser-, Strom- und Abwasserdiensten. Diese Infrastruktur ist entscheidend für die Nutzbarkeit des Grundstücks.

Grundstücksgröße und Zuschnitt: Berücksichtige deine Pläne für das Grundstück und finde heraus, ob die Größe und Form deinen Anforderungen entsprechen.

Umgebung und Nachbarschaft: Die Qualität der Nachbarschaft und die Nähe zu Schulen, Einkaufszentren und anderen Einrichtungen sind wichtige Faktoren, die den Wert deines Grundstücks beeinflussen können.

Bebauungsmöglichkeiten und Vorschriften: Informiere dich über die örtlichen Bauvorschriften und Einschränkungen, um sicherzustellen, dass du deine Vision verwirklichen kannst.

Marktanalyse und Trendprognosen: Die Bedeutung von Daten in der Standortbewertung

Dein Traumhaus mit Grundstück ist nicht nur eine emotionale Entscheidung, sondern auch eine finanzielle Investition. Daher ist es entscheidend, den Immobilienmarkt und die aktuellen Trends genau zu verstehen. Durch eine umfassende Marktanalyse und Trendprognosen kannst du die Preisentwicklungen antizipieren. Verfolge hierbei die Preisentwicklungen in deinem gewünschten Standort, um herauszufinden, ob der Markt steigt oder fällt.

Auch die zukünftigen Entwicklungen solltest du einzuschätzen lernen: Suche nach geplanten Entwicklungen und Infrastrukturprojekten in der Umgebung, da diese den Wert deines Grundstücks beeinflussen können. Ebenso solltest du Nachfrage und Angebot bewerten. Untersuche das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Grundstücksmarkt, um mögliche Engpässe oder Chancen zu erkennen.

Zu guter Letzt ist es wichtig, die Risiken für dich bei der Grundstückssuche zu minimieren: Identifiziere Risiken, wie etwa mögliche Umweltauflagen oder rechtliche Hindernisse, die die Standortbewertung beeinflussen könnten.

Blick in die Zukunft: Warum Langfristigkeit bei der Standortauswahl entscheidend ist

Die Wahl des ersten Grundstücks sollte nicht nur für die unmittelbare Zukunft, sondern auch für die kommenden Jahre und Jahrzehnte sorgfältig geplant werden. Langfristigkeit ist ein Schlüsselfaktor, der oft übersehen wird, aber einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg deines Investments haben kann. Hier sind einige Gründe, warum ein langfristiger Blick wichtig ist:

Wertsteigerung im Zeitverlauf: Die meisten Immobilien gewinnen mit der Zeit an Wert. Die Standortauswahl sollte darauf abzielen, von dieser Wertsteigerung zu profitieren.

Flexibilität für zukünftige Bedürfnisse: Deine Lebensumstände können sich ändern. Ein Grundstück sollte daher genügend Spielraum bieten, um sich an neue Anforderungen anzupassen.

Nachhaltige Entwicklung: Betrachte die langfristigen Auswirkungen deiner Entscheidung auf die Umwelt und die Gemeinschaft. Nachhaltige Standortauswahl ist für die Zukunft unserer Städte von entscheidender Bedeutung.

Erbschaftsplanung: Denke auch an die nächsten Generationen. Ein Grundstück kann ein wertvolles Erbe sein.

Die langfristige Perspektive ermöglicht es dir, das Potenzial deines ersten Grundstücks voll auszuschöpfen und langfristigen Erfolg zu sichern.

Standort und Nachhaltigkeit: Wie Umweltaspekte Ihre Entscheidung beeinflussen sollten

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit werden immer wichtiger. Dementsprechend ist es entscheidend für dein Vorhaben, diese Aspekte in deine Standortanalyse mit einzubeziehen. Deine Entscheidung für ein Grundstück sollte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische und soziale Auswirkungen berücksichtigen. In Bezug auf die ökologische Nachhaltigkeit kannst du beispielsweise untersuchen, wie das Grundstück in Bezug auf erneuerbare Energie, Abfallmanagement und Ressourceneffizienz bewertet wird. Hinsichtlich sozialer Auswirkungen ist es gut zu bedenken, wie die Standortwahl die lokale Gemeinschaft beeinflussen kann. Strebe nach einer positiven sozialen Integration – diese wird sich nicht nur für deine Nachbarn, sondern auch für dich lohnen.

 

Auf Wohnungsjagd – eine Wohnung in der Großstadt finden

Auf Wohnungsjagd – eine Wohnung in der Großstadt finden

Auf Wohnungsjagd – eine Wohnung in der Großstadt finden

  • 3 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber
Wer aus einer ländlichen Gegend in die Großstadt zieht oder innerhalb eines Ballungszentrums umziehen möchte, stellt sich mit der Wohnungssuche meist einer besonderen Herausforderung. Nicht nur die Mieten sind in den deutschen Großstädten wie Berlin, Köln, München und Hamburg in den letzten Jahren deutlich gestiegen, auch scheinen immer mehr Mieter auf immer weniger freien Wohnraum zu kommen.

Von all dem, was man diesbezüglich hört und liest, sollte man sich nicht abschrecken lassen. Beharrlichkeit zahlt sich aus – ebenso wie die folgenden Tipps.

Nicht suchen, sondern suchen lassen

Ein Makler kommt nicht nur beim Kauf und Verkauf von Immobilien zum Einsatz. Wer beispielsweise in Hamburg und dem beliebten Speckgürtel der näheren Umgebung sucht, ist gut beraten, einen Immobilienmakler in Hamburg zu beauftragen, der für ihn auf die Pirsch nach dem perfekten Domizil geht. Viele Wohnungssuchende schrecken vor der Maklerprovision zurück, die auch bei einem Mietobjekt zu entrichten ist. Allerdings kann die Suche per Makler eine Menge Zeit, Nerven und im besten Fall sogar Geld sparen. Ein professioneller Makler kennt seine Region ganz genau und verfügt über die notwendigen Beziehungen, die es braucht, um die Wohnungen zu finden, die nicht in den großen Portalen im Internet ausgeschrieben sind. Hier landen viele attraktive Mietobjekte ohnehin erst gar nicht, weil sie über persönliche Kontakte vermittelt werden. Mithilfe eines Maklers kann man auf diese Weise eine schöne Wohnung zu einem fairen Preis finden und spart so im Idealfall langfristig Geld.

Netzwerke nutzen

Wer die Sache lieber selbst in die Hand nimmt, sollte trotzdem auf Kontakte setzen. Zunächst einmal können Freunde, Verwandte und Bekannte – bei einem Jobwechsel die neuen Kollegen – darum gebeten werden, ihre Augen und Ohren nach freiem Wohnraum offenzuhalten. Darüber hinaus kann es sich lohnen, die Netzwerke der sozialen Medien zu aktivieren. Ein etwas ungewöhnlicher, aber ebenfalls lohnenswerter Tipp: Den Schornsteinfeger oder Postboten fragen, der für das Wunschviertel zuständig ist. Diese beiden bekommen frühzeitig mit, wenn eine Wohnung frei wird bzw. frei geworden ist.

Einen Blick in regionale Suchportale werfen

Auch bei der Wohnungssuche über die großen überregionalen Internetportale kann man natürlich seine Traumwohnung finden. Bei diesen breit ausgeschriebenen Mietobjekten ist die Konkurrenz durch Mitbewerber jedoch groß und es gehört eine Menge Glück dazu, auf diese Weise eine Wohnung zu ergattern. Dies gilt gerade für all jene, die nach der ersten eigenen Wohnung suchen und meist weniger Sicherheiten vorzuweisen haben als beispielsweise ein langjähriger Arbeitnehmer mit unbefristetem Vertrag und sehr gutem Gehalt. Regionale Immobilienportale sowie Kleinanzeigen in regionalen Zeitungen und Magazinen sind eine interessante Alternative zu den großen Portalen. Wenn die dort ausgeschriebenen Objekte nicht auch auf den großen Portalen zu finden sind, ist die Konkurrenz bei der Besichtigung meist geringer.

Aufstrebende Stadtviertel favorisieren

In Großstädten ist immer viel in Bewegung – was gestern noch hipp und schick war, ist morgen out und umgekehrt. In Berlin hatten lange Jahre Neukölln und Kreuzberg nicht gerade den besten Ruf und gehörten zu den Stadtvierteln, in denen günstig Wohnraum zu bekommen war. Deswegen zogen immer mehr Studenten in diese Gegend, es entstanden Bars, Clubs und Cafés, das Stadtbild wurde lebendiger. Sukzessiv entwickelten sich weite Teile von Neukölln und Kreuzberg zu regelrechten In-Vierteln, in denen Wohnraum mittlerweile heiß begehrt und entsprechend teuer ist. Wer längerfristig denkt, schlendert einmal durch die weniger beliebten Viertel der Stadt, prüft, ob er sich dort wohlfühlen könnte, bekommt ein Gefühl dafür, wie sich die Gegend in den kommenden Jahren entwickeln wird und ob es sich lohnt, jetzt schon für relativ wenig Geld einen Mietvertrag zu ergattern.

 

Malerarbeiten vom Profi – Wann ist es sinnvoll einen Experten zu engagieren?

Malerarbeiten vom Profi – Wann ist es sinnvoll einen Experten zu engagieren?

Malerarbeiten vom Profi – Wann ist es sinnvoll einen Experten zu engagieren?

  • 4 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

Die erste eigene Wohnung lässt sich auch problemlos selbst streichen. Wer braucht schon einen professionellen Maler? Oder? Nun ja, so pauschal lässt sich das nicht sagen. Denn auch wenn viele Menschen ihre Wände selbst streichen, bedeutet das nicht immer, dass dies die beste Lösung ist. Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es auch bei Malerarbeiten einiges, was schiefgehen kann. Das Beauftragen eines Malers kann somit einiges an Ärger, Nerven und sogar Kosten einsparen.

LED-Konzept

Wann ist die Beauftragung eines Malers sinnvoll? 

Wer einfach nur eine Wand in der Wohnung weiß streichen möchte, wird in den wenigsten Fällen auf die Hilfe eines Malers zurückgreifen. Kein Wunder, denn diese Aufgabe lässt sich auch als Laie gut bewältigen – vor allem, wenn man sich im Vorfeld ausreichend über die richtige Vorgehensweise informiert. Doch gerade wenn man ausgefallenere Vorstellungen und Wünsche hat, kann die Arbeit letztendlich kompliziert werden. Wer seine Wohnung beispielsweise in verschiedenen Farben streichen möchte und nicht weiß, wie er die Übergänge schön hinbekommt, sollte nicht auf einen Maler verzichten und sich stattdessen ein Angebot für Malerarbeiten beispielsweise bei myHammer einholen. Auch das Streichen der Decke oder das Streichen der Fenster kann sich komplizierter gestalten. Dasselbe gilt fürs Tapezieren. Besonders bei Tapeten mit Muster oder Fototapeten ist es sinnvoll, einen Fachmann zu beauftragen. Denn für ein schönes und ansehnliches Ergebnis muss hier besonders vorsichtig und genau gearbeitet werden. Diese Aufgabe überlässt man also am besten einem Profi. Maler und Lackierer können unter anderem bei folgenden Arbeiten fachgerechte Unterstützung bieten: 

  • Gestaltung von Innenräumen (Wände, Decken, Böden) und Fassaden
  • Anwendung unterschiedlicher Mal- und Farbtechniken
  • Anbringung von Tapeten und Dekor-Putz
  • Professionelle Dämmung
  • Gestaltung und Beschriftung von Wänden und Schildern
  • Entwicklung individueller Gestaltungskonzepte
  • Schimmelbekämpfung
  • Ausführliche Kundenberatung

Was kann schiefgehen, wenn man ohne Profi arbeitet? 

Wie bereits erwähnt, kann man das Streichen von Wänden auch als Laie in Angriff nehmen. Trotzdem sollten hierbei einige Dinge beachtet werden, wie beispielsweise die Verwendung der richtigen Werkzeuge. Wichtig ist, dass man sich ausreichend in das Thema einliest, bevor man direkt loslegt. Sonst kann es schnell dazu kommen, dass die Wand oder die Tapete schrecklich aussehen und man sich im eigenen Zuhause nicht länger wohl fühlt. Und ein neuer Anstrich soll ja eigentlich genau den gegenteiligen Effekt haben. 

Fehler beim Streichen passieren häufig, wenn der Putz abfällt oder der vorherige Anstrich bereits abblättert. Denn so ist ein gleichmäßiges Auftragen der Farbe kaum möglich. Für ein einheitlich aussehendes Ergebnis ist es also wichtig, dass die Wände zunächst abgespachtelt werden. Bei großen Schäden ist sogar ein neuer Putz notwendig. Nur so kann ein hochwertig aussehendes Resultat gelingen. 

Doch auch wenn der Untergrund die perfekten Voraussetzungen erfüllt, gibt es noch genug, was man als Streich-Anfänger falsch machen kann. Wer sich nicht richtig auskennt, kauft möglicherweise nicht deckende Farbe, unterschätzt die Zeit, die er ins Abkleben investieren sollte, oder benutzt die falsche Streichtechnik – und sorgt so für deutlich sichtbare Ansätze. Während die meisten Streichfehler vor allem ärgerlich sind oder zusätzliche Kosten verursachen, können manche sogar richtig gefährlich werden. Wer Putz und Spachtelmasse nicht richtig trocknen lässt, muss beispielsweise im schlimmsten Fall mit Schimmelbildung rechnen. 

Auch wenn Malerarbeiten zunächst recht einfach klingen – wer sich genauer damit beschäftigt, merkt, dass da doch einiges an Arbeit und Know-how dahintersteckt. Wenn man also wirklich auf Nummer sicher gehen möchte oder sich selbst kein handwerkliches Geschick zutraut, sollte man definitiv auf die Expertise eines Malers vertrauen. 

Wie viel kostet ein Maler? 

Wer mit dem Gedanken spielt, Malerarbeiten oder das Tapezieren von einem Profi durchführen zu lassen, schreckt oft vor möglichen Kosten zurück. Natürlich braucht es ein gewisses Budget, um einen Maler zu beauftragen. Wer selbst zu Pinsel und Co. greift, kommt fürs Erste in der Regel billiger weg, hat aber das Risiko, Fehler zu begehen. Und diese in Ordnung zu bringen, kann unter Umständen mehr kosten, als wenn man direkt zu Beginn einen Malermeister beauftragt hätte. 

Die Kosten für professionell durchgeführte Malerarbeiten können stark variieren. Es kommt darauf an, in welcher Region man nach einem Betrieb sucht und natürlich auch, welche Arbeiten man in Auftrag gibt. 

Meist spielen folgende Faktoren eine Rolle: 

  1. Fläche der Wände, Decken oder Fassade in Quadratmetern
  2. Ausmaß der zu verrichtenden Vorarbeiten (zum Beispiel Grundierung, Tapete entfernen etc.)
  3. Kosten der gewählten Farbe(n) oder der gewählten Tapete
  4. Wie oft die Fläche gestrichen werden muss
  5. Entfernung des Malerbetriebes/Anfahrtskosten

Wo findet man einen geeigneten Profi für Malerarbeiten?

Auch wenn man sich letztendlich dafür entschieden hat, einen Maler für die anstehenden Malerarbeiten zu beauftragen – wo findet man diesen überhaupt? Nach Malerbetrieben in der Nähe zu suchen und diese anzurufen, ist vermutlich die naheliegendste Lösung. Allerdings kann es ganz schön mühsam und zeitaufwendig sein, jegliche Malerunternehmen in der Gegend durchzutelefonieren. Freunde und Bekannte nach Empfehlungen zu fragen, könnte eine andere Möglichkeit darstellen. Eine besonders unkomplizierte und schnelle Methode ist jedoch, wenn man eine Internetseite aufsucht, die als Vermittler zwischen Kunden und Malern fungiert. Hier kann man einen Auftrag veröffentlichen. Innerhalb kürzester Zeit melden sich Handwerker in der Nähe, die Zeit haben, den Auftrag auszuführen und schicken unverbindliche Kostenvoranschläge. Wer also zeitsparend einen passenden Maler für Malerarbeiten finden möchte, profitiert sicherlich von Seiten dieser Art. 

 

Bildquelle: pixabay.com, ©visiblework CC0 public domain

Strom sparen in der neuen Wohnung: Mit LEDs und anderen Tricks

Strom sparen in der neuen Wohnung: Mit LEDs und anderen Tricks

Strom sparen in der neuen Wohnung: Mit LEDs und anderen Tricks

  • 3 Minuten Lesedauer
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber

In einer neuen Wohnung gibt es gefühlt hunderte Dinge zu beachten. Strom sollte im Idealfall schon fließen. Fehlt noch der Stromvertrag. Doch sollte man es dabei belassen – oder gibt es vielleicht noch einen weiteren Punkt auf der To-do-Liste, der beachtet werden sollte? Ja, den gibt es.

Strom sparen ist einfacher, wenn von Anfang an clever geplant wird. Dafür gibt es drei wichtige Tipps: LEDs nutzen, Lampen clever platzieren und versteckte Stromfresser ausfindig machen. Je früher Strom sparen auf der Agenda steht, umso mehr wird gespart.

Strom-sparen

Bildquelle: pixabay.com, ©ColiN00B CC0 public domain

So viel Strom sparen LEDs

Es klingt wahrscheinlich verführerisch, alte Lampen auch mit in die neue Wohnung zu nehmen. Sind Glühlampen noch funktionsfähig, müssen nicht extra neue gekauft werden. So soll gerade beim Umzug erst einmal Geld gespart werden. Doch es kann sich lohnen, sofort auf LEDs umzustellen.

Denn im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffen können LEDs zwischen 80 und 90 Prozent an Strom sparen! Natürlich müssen die LEDs erst einmal angeschafft werden und das kostet Geld. Allerdings kann online gut gespart werden (siehe zum Beispiel: LEDonline). Außerdem muss klar sein: Je früher auf LEDs gesetzt wird, umso früher beginnt das Sparen.

Ebenfalls gespart wird, da hochwertige LEDs lange halten. Somit muss nicht nach einem Jahr schon wieder nachgekauft werden. Verlieren LED Lampen doch an Leuchtkraft oder gehen kaputt, können sie recycelt werden. Für LEDs spricht zusätzlich, dass sie für alle Räume geeignet sind, da es sie als Strahler, Röhren und Downlights gibt.

Lampen clever wählen und platzieren

Zum Stromsparkonzept für die neue Wohnung gehört, nicht nur nach Geschmack zu gestalten. Lichtquellen sollten auch mit Bedacht auf den Verbrauch platziert werden. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass rund um einen Fernseher oft keine zusätzlichen Beleuchtungen nötig sind – so kann bei Fernsehabenden ein Kino-Feeling erzeugt werden. Durch das Licht des Fernsehers wird der Raum dabei aber nie völlig dunkel.

In größeren Räumen ist manchmal mehr als eine Lampe nötig. Deckenfluter können ideal sein. Stehlampen verleiten manchmal dazu, das Licht lieber an zu lassen. Wer den Raum nur für einige Minuten verlässt, will vielleicht nicht extra zu einer Stehlampe hingehen, um sie auszuschalten und später wieder einzuschalten. Lichtschalter befinden sich hingegen gleich neben der Tür. Alternativ kann auf moderne Technik gesetzt werden: Wer seine Beleuchtung per App bedient, ist maximal flexibel.

Standby-Modus und automatische Abschaltungen

Neben der cleveren Beleuchtung müssen auch die versteckten Stromfresser eine Rolle spielen. Fernseher, Laptops und sonstige technische Geräte im Standby-Modus können Strom verbrauchen. Das gilt besonders für ältere Geräte. Somit sollten sie immer zur Nacht oder beim Verlassen der Wohnung ausgeschaltet werden. Dies geht einfacher mit einer Steckdosenleiste, die ein- und auszuschalten ist. Möglich sind auch Steckdosen, die per Fernbedienung ausschaltbar sind.

Einige Geräte schalten sich automatisch ab. Vor dem Fernseher einschlafen oder den Laptop vor dem Verlassen des Hauses nicht auszuschalten, ist nicht das Ende der Welt. Wer sich aber gut kennt und das öfter verschludert, der kann sich selbst mit automatischen Abschaltungen das Leben erleichtern und den Geldbeutel schonen.